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Bei besten Wetterbedingungen kamen zahlreiche Menschen, um im Pfarrsgarten den Fahrradgottesdienst mitzufeiern, aber auch, um sich ihre Fahrräder segnen zu lassen. Pfr. Michael Erhart griff in der Predigt das Emmaus-Evangelium auf, wo 2 Jünger einfach „raus“ sind, weil die Situation nach dem Tod Jesu zu belastend war. Unser aktuelles „endlich wieder raus“ ist zum Glück ein wenig anders, wir dürfen wieder neu Kontakte knüpfen und das ist auch notwendig. Gegenseitig bestärken, uns auch im Glauben bestärken, so wie es die Emmaus-Jünger erfahren haben, das ist grad einfach gut.

Der von zahlreichen helfenden Händen gestaltete Anhänger mit vielen Knöpfen machte dieses "Anknüpfen" auf besondere Weise deutlich. Familie Zettelmeier umrahmte den Gottesdienst einmal mehr musikalisch auf besondere Weise. Und auch wenn die Begegnung danach corona-bedingt noch klein ausfällt - ganz ohne geht´s in Sand einfach nicht. Herzlichen Dank allen Helfenden, die so zahlreich da waren und allen, die mitgefeiert haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 17. bzw. 18. Juli 2021 wurde für unsere Gemeinden in Zeil, Sand und Krum neue Ministranten in ihren Dienst eingeführt und in die Ministrantengemeinschaft aufgenommen. Ein besonderer Dank gilt allen, die diese Gottesdienste mitgestaltet haben, aber umso mehr den Oberministranten Sand sowie Sophia Swatschek (Zeil), die insgesamt 14 (Sand, Kommunionjahrgänge 2020 u.2021) bzw. 8 (Zeil u. Krum) Ministrantinnen und Ministranten in Ihrer Freizeit ausgebildet und vorbereitet haben. Eben dieses Engagement bestätigt, wie so ein gutes Netzwerk im Sinne Jesu funktioniert, wie Diakon in spe Andreas Hofer in den Predigten erläuterte. Allen neuen Ministranten viel Freude für Euren Dienst und allen Ministranten einen herzlichen Dank für Eure Bereitschaft „Networker Gottes“ zu sein.

 

8 neue Ministranten für Zeil und Krum wurden am 17. Juli aufgenommen:

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14 neue Ministranten für Sand am Main wurden am 18. Juli aufgenommen:

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Stolze 1160,- € an die First Responder Sand gespendet - Für die anstrengende Vorbereitungszeit zur ersten heiligen Kommunion wurden die Sander Kommunionkinder mit einem schönen Fest und vielen Geschenken belohnt. Das eine oder andere Kind konnte sich damit einen lang gehegten Wunsch erfüllen oder spart noch das Kommuniongeld für den künftigen Traum.

Dass das Teilen und die Nächstenliebe trotzdem ein christliches Attribut ist, bewiesen die Kinder, indem sie einen Teil ihrer Geldgeschenke für einen guten Zweck spendeten. Wenn andere in medizinischer Not geraten, hat sich die schnelle Hilfe der First-Responder-Gruppe der Feuerwehr Sand sehr bewährt. Da sich diese ehrenamtliche Truppe nur aus Spenden finanziert, legten die Kinder stolze 1160,- € zusammen und übergaben diese der Gruppe. Mit dem Geld können nun weitere Ausrüstungsgegenstände und Verbrauchsmaterial angeschafft werden. An der Spende beteiligten sich folgende Kommunionkinder, die am 20.06.2021 ihre Erstkommunion in Sand feiern konnten: Maximilian Binder, Samira Christa, Mia Kluczniak, Ella Krapf, Fabienne Krines, Lenny Krines, Hannes Löser, Jonah Matatko, Luca Meißner, Laila Morgan, Bastian Müller, Ben Pfaff, Charlotte Reichardt, Leni Rüttinger, Finn Schmitt, Mia Seelmann, Max Stößel, Leon Thein, Dominik Tracz, Tim Walz, Florian Winkler und Mateusz Wrona.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Aufruf des Bischofs von Würzburg zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe

Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Würzburg,

wir alle haben die Bilder von der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz, in Nordrhein-Westfalen, in Oberfrankenund Oberbayern, aber auch in einigen Gemeinden unserer Diözese gesehen. Wir haben Menschen erzählen hören, wie in wenigen Stunden ihre Häuser, ihre Wohnungseinrichtung, ihr Hab und Gut in den Fluten versunken sind. Wir haben vor Augen, wie sie nun den Neuanfang versuchen –mit dem Wenigen, was ihnen geblieben ist. Wir haben zugleich auch die Vielen gesehen, die nun helfen. Und viele habeschon gespendet. Ganz gewiss auch viele von Ihnen. Dafür möchte ich Ihnen herzlich danken. Ich bitte Sie: Lassen Sie nicht nach in Ihrer Hilfsbereitschaft. Das Bistum Würzburg wird mit 50.000 Euro aus Mitteln des Katastrophenfonds helfen. Helfen auch Sie mit!Uns allen gilt das Wort des Herrn: „Ich war hungrig, und ihr habt mit zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ichwarnackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben“(Mt 25,35-36a). Bitte geben Sie nach Ihren Möglichkeiten Ihren Beitrag, auch wenn er noch so klein scheint. Haben Sie Vertrauen in unsere Caritas, die Ihre Spende gezielt dorthin lenkt, wo die Not am größten ist.

Lassen Sie uns gemeinsam für die Betroffenen ein Segen sein!

Ihr+ Dr. Franz Jung

 Für Ihre Spende könneFür Ihre Spende könne Für Ihre Spende können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Stichwort „Fluthilfe Deutschland CY00897“
Caritas international, Freiburg
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33KRL

oder online unter: www.caritas-international.de/spenden/

Die Himmelsschleusen waren leider Am Sonntag, 11. Juli gut geöffnet, aber Sand wär nicht Sand, wenn der Weinfest-Gottesdienst nicht am Festgelände gefeiert werden würde. Mit Schirmen bestückt kamen doch zahlreiche Gottesdienstbesucher und feierten die bald schon traditionelle Messe mit, wie immer musikalisch unterstützt durch das BOS, dem ich wirklich von ganzem Herzen danke! Ein Schlappen war diesmal Inhalt der Predigt. Immer wieder gibt es Dinge im Leben, die einen aus den Latschen kippen lassen können, doch es ist wichtig, für sich auch einen Halt zu haben wie eine Gemeinschaft, die guttut und aufbaut oder auch ein Glaube, der trägt. Trotz mancher Unwägbarkeit nicht verzagen, sondern auf einen festen Stand zu vertrauen, darum sollten wir immer beten.Die Himmelsschleusen waren leider heute gut geöffnet, aber Sand wär nicht Sand, wenn der Weinfest-Gottesdienst nicht am Festgelände gefeiert werden würde. Mit Schirmen bestückt kamen doch zahlreiche Gottesdienstbesucher und feierten die bald schon traditionelle Messe mit, wie immer musikalisch unterstützt durch das BOS, dem ich wirklich von ganzem Herzen danke! Ein Schlappen war diesmal Inhalt der Predigt. Immer wieder gibt es Dinge im Leben, die einen aus den Latschen kippen lassen können, doch es ist wichtig, für sich auch einen Halt zu haben wie eine Gemeinschaft, die guttut und aufbaut oder auch ein Glaube, der trägt. Trotz mancher Unwägbarkeit nicht verzagen, sondern auf einen festen Stand zu vertrauen, darum sollten wir immer beten.Neben dem BOS danke ich v.a. Ernst Albert, der den Gottesdienst überhaupt möglich gemacht hat, zusammen mit dem Weinfestkomitee, allen, die auf der Bühne und unten aktiv waren und allen, die es sich nicht haben nehmen lassen, trotz des bescheidenen Wetters zu kommen und mitzufeiern. Ein besonderer Dank gilt Anja, die sich spontan zu ihrem 1. Einsatz als Kommunionhelferin bereiterklärt hat. Das war der Sprung ins kalte Wasser, heute im wahrsten Sinn des Wortes...Hoffentlich haben wir nächstes Jahr nicht nur besseres Wetter, sondern auch wieder ein richtiges Weinfest!

„Sing dein fröhliches Lied gerade da, wo das Geschnatter der Besserwisser und ewig Gestrigen immer lauter wird, “ diese Aufforderung ging von Pfarrer Markus Schmid an den Neupriester Matthias Strätz, der am Sonntag in seiner Heimatstadt Zeil seine Primiz feierte. Und trotz Regenwetters waren viele Zeiler dabei und feierten mit ebenso wie insgesamt zwölf Priester und das aktuelle Priesterseminar aus Regensburg.

Allerhand Aufregung gab es am Samstag, denn aufgrund des Wetterberichts musste die gesamte Primiz umorganisiert werden. Statt Freiluftgottesdienst wurde in der Pfarrkirche St. Michael gefeiert – mit dem Wermutstropfen, dass viel weniger Menschen dabei sein konnten. Dennoch war die Hauptstraße festlich geschmückt, als der Primiziat von seinem Elternhaus zur Pfarrkirche geleitet wurde. Schon als Bub zog der heute 26jährige ins Internat der Regensburger Domspatzen, doch seiner Heimatstadt ist er bis heute eng verbunden. Vielen Bekannten winkte er am Weg zu. Mit dabei im Zug auch sein Taufpfarrer Alfred Östreicher sowie Lorenz Zeitz und Ottmar Pottler, die letzten Zeiler die 1960 zum Priester geweiht wurden.

Der Gesang bei den Domspatzen, die Auseinandersetzung mit den Texten, die da zur Ehre Gottes gesungen wurden, das habe ihn auf den Weg zum Priesterseminar geführt, berichtet Matthias Strätz im Interview. Welch begnadete Stimme er hat, zeigte sich in seinem Primizgottesdienst und ein Vokalensemble aus seinem Abiturjahrgang verlieht diesem besonderen Gottesdienst weiteren Glanz, wie auch Ralf Hofmann an der Orgel.

So einen Empfang bekomme nicht jeder Berufsanfänger, machte Pfarrer Michael Erhart auf dem Weg zur Kirche dem Primiziaten deutlich und es werde in Zukunft nicht immer nur rosig sein, ergänzte er bei seiner Begrüßung im Gotteshaus. Aber Matthias Strätz habe großen Rückhalt „und du hast es im Leben nicht immer leicht gehabt, aber immer das Beste daraus gemacht“.

„Nach dem Hochwasser ein Fest, nach Karfreitag kommt Ostern, Gott lässt uns nicht im Regen stehen“, begrüßte Matthias Strätz selbst die Gottesdienstgemeinde. Mit großer Ausstrahlung zelebriert er seinen ersten Gottesdienst seit der Priesterweihe im Hohen Dom zu Regensburg. Souverän wirkt er bei aller Jugend. Später beim Essen bekennt er, „sehr, sehr aufgeregt gewesen zu sein“.

Pfarrer Markus Schmid begleitete Matthias Strätz als Praktikumspfarrer bei seinen ersten pastoralen Erfahrungen in der Pfarrei St. Josef in Weiden in der Oberpfalz und er war der Prediger bei Primiz. Dass Matthias Strätz oftmals unbewusst die Melodien aus dem Radio mitsummt oder pfeift, auch wenn gerade eine Besprechung laufe, das zeige seine grundsätzlich positive Lebenseinstellung, so Pfarrer Schmid. Das sei ansteckend, doch stelle sich die Frage, ob das zur heutigen Situation der Kirche passt. Wäre nicht ein Totengesang angesagter? Wie solle ein junger Priester heute Freude weitergeben? Die Antwort gebe der Primizspruch „Meine Stärke und mein Lied ist der Herr“. Schmid ermunterte den Primiziaten, „aus den Quellen des Heils zu schöpfen und allen Zugang zu gewähren, damit keiner verdursten muss“ und warnte vor denen, „die katholisch sein einem elitären Kreis vorbehalten wollen. Dabei ist katholisch sein genau das Gegenteil“.

Mit etwas Nachdenken könne jeder ein Lied davon singen, wann er einmal Kraft von Gott bekommen habe. Diese Kraft dürfe man aber nicht in Jammern verschwenden, sondern müsse man in die eigenen Möglichkeiten investieren. „Wir feiern, dass der Herr dich sendet. Er hat dich mit allem ausgestattet, was du dafür brauchst. Du kannst das. Mach dich auf den Weg und bring die Welt zum Klingen“, ermutigte er seinen Schützling, der künftig in Amberg tätig sein wird.

Auch Landrat Wilhelm Schneider bezeichnete die Primiz als einen außergewöhnlichen Tag, an dem eine starke Gemeinschaft zu spüren sei. „Wir sind alle ein bisschen stolz“, gestand er ein, und bewunderte den Mut und die Zuversicht, dem Zeitgeist zu trotzen und als „Handwerker der Nächstenliebe“ zu wirken.

Auch Bürgermeister Thomas Stadelmann „nötigt diese Entscheidung großen Respekt ab“. Das Wir über das Ich zu stellen. Er wünschte Matthias Strätz, dass er die meiste Zeit seines Weges mit sich und Gott im Reinen sein möge, dass er sich nicht verbiegen möge und immer Rückhalt spüre.

Matthias Strätz fühlte sich an seinem Primiztag sehr getragen von diesem Rückhalt, das wurde in seinen Dankesworten deutlich. So viele hätten die Feierlichkeiten vorbereitet und dann am Samstag fast komplett wieder umorganisiert. Ein besonderer Dank galt seiner Familie allen voran dem Vater und den beiden älteren Brüdern.

Im Zeiler Schulhof war dann alles für die Bewirtung der Gäste vorbereitet, viele nutzten hier im Laufe des Nachmittags die Gelegenheit zur Begegnung mit Matthias Strätz, der am frühen Abend im Rahmen einer Andacht auch vielen Gläubigen den Einzel-Primizsegen spendete. Die Stadtkapelle spielte auf und bei der Suppenpredigt gab es einen amüsanten Einblick in das Leben im Weidener Pfarrhaus während der Praktikumszeit. Und dabei wurde auch der Grund gelüftet, warum es wohl am Sonntag zunächst regnete: Matthias Strätz gehört zu dem geringen Prozentsatz von Menschen, die niesen müssen, wenn die Sonne scheint.

 

Auch in diesem Jahr konnte die alljährliche Wallfahrt der Pfarrei St. Nikolaus Sand nach Vierzehnheiligen pandemiebedingt nicht wie üblich durchgeführt werden. Um die Tradition jedoch nicht ganz zu unterbrechen, wurde deshalb in Vierzehnheiligen am Samstag, den 03.07.21 um 10.30 Uhr ein Gottesdienste für die Wallfahrer gehalten. Dieser war mit ca. 130 Gläubigen aus Sand und Umgebung sehr gut besucht. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von einer Abordnung des Sander Blasorchesters. Nach dem Gottesdienst nutzten viele die Möglichkeit, ein Mittagessen im Diözesanhaus einzunehmen. Nach alter Tratition spielten auch hier die Musiker wieder ein Ständchen im Hof des Diözesanhauses. Um 14.00 Uhr wurde noch eine kleine Andacht an der Grotte abgehalten, bevor die meisten Wallfahrer ihre Heimreise wieder antraten.

„Bleibe bei uns, du Wandrer durch die Zeit“

Mit einer großen Anzahl an Gläubigen – natürlich unter den gebotenen Corona-Maßnahmen – konnte Pfr. i.R. Reiner Fries am Sonntag, 27.6., exakt seinem Weihetag, am Freialtar des Zeiler Käppele einen Fest- und Dankgottesdienst feiern. Schon die erstaunliche Anzahl an Konzelebranten, die z.T. von weit her kamen und sich extra an diesem Vormittag Zeit genommen haben, zeigt seine Beliebtheit. Aber auch viele Menschen aus den unterschiedlichen Pfarreien seines Lebensweges drückten mit ihrem Kommen und Mitfeiern ihre Wertschätzung aus. Pfr. Michael Erhart drückte in Wortgegensatzpaaren aus, was das Besondere am Wirken und Leben des Jubilars ist. Mögen Pfarrer bisweilen im abseits erscheinen, weil manch einer mit ihnen wenig anfangen kann, so gelang es Pfr. Fries, durch Nähe und Wertschätzung stets dazu, beizutragen, im diesseits zu sein. Er ist für Menschen immer greifbar, heranlassend, nie herablassend und auch wenn er als Vorgesetzter schon so manches anweisen musste, er ist anderen gegenüber nie abweisend. Stets ist es ihm gelungen, Menschen zusammenzubringen und zu -halten, so wie das Kugellager im Kelch des Predigers, ein Hinweis auf die gemeinsame Schweinfurter Lebensgeschichte. Den offiziellen Dank brachten die PG-Forums-Vorsitzende Sabine Zimmer, Dekan Kurt Wolf, Bürgermeister Thomas Stadelmann von Zeil und der 2. Bürgermeister von Sand, Jörg Kümmel, zum Ausdruck. Sichtlich berührt dankte der Jubilar allen, die diese Feier ermöglicht haben. Die Verantwortlichen der Gemeinden bereiteten danach noch einen wunderbaren Stehempfang vor. Was den Tag natürlich noch einmal bereicherte, war der Heimatempfang unseres Neupriesters Matthias Strätz, der tags zuvor im Dom zu Regensburg geweiht wurde.
Allen, die diesen Tag so ermöglicht haben, sei ganz herzlich gedankt. Und auch dir, Reiner, danke für dein unermüdliches Wirken. Wir haben uns nicht nur, aber auch über deinen Schlusssatz gefreut: „Ich habe alles richtig gemacht, hier in Zeil meinen Wohnsitz zu nehmen.“

Auch in diesem Jahr wird die Kiliani-Wallfahrtswoche von den Corona-Schutzmaßnahmen bestimmt. Neben den Kiliani-Gottesdiensten und den täglichen Pilgermessen werden insgesamt sechs Regionale Pontifikalmessen gefeiert:

„Auch in diesem Jahr muss die Wallfahrt wegen der Coronapandemie in einer anderen Form stattfinden“, sagt Bischof Dr. Franz Jung. Doch auch über die Coronapandemie hinaus lebten die Menschen in einer Zeit der großen Veränderungen in der Gesellschaft und in der Kirche. „Die Veränderungen lassen uns aber auch spüren, wie wichtig die Orientierung auf Christus hin ist. Auf ihn hin zu wachsen und die Wahrheit zu bezeugen, wird uns helfen, den Weg in eine neue Zukunft zu finden“, sagt der Bischof mit Blick auf das diesjährige Motto der Kiliani-Wallfahrtswoche.
So freuen wir uns, dass wir am Donnerstag, 8. Juli, dem Hochfest der Frankenapostel,  um 18 Uhr mit Weihbischof Boom eine Regionale Pontifikalmessee feiern dürfen.

Aufgrund des schlechten Wetters findet der Gottesdienst in der Pfarrkirche in Zeil statt!

Wir haben ja die besondere Freude, dass Matthias Strätz aus Zeil am 26.06.2021 im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht wurde. Das Fest seiner Primiz, also der 1. eigenen Messfeier findet am 11.07. um 11:00 Uhr im Schulhof statt in Zeil statt.

Die Nachprimiz mit Einzelprimizsegen findet in Sand am 14. Juli um 18.30 Uhr, in Ziegelanger am Dienstag, 20. Juli, auf dem Käppele 25.07. um 18.00 Uhr und in Krum am 01.08. um 09.00 Uhr.  Hierzu ergeht recht herzliche EInladung.

Das Fest ihrer Goldenen Kommunion feierten die Jubilarinnen und Jubilare am 12.6. in Sand.

Vor 50 Jahren sind über 50 Kinder bei Pfr. Mauder zum 1. Mal zum Tisch des Herrn getreten.

Viel hat sich seitdem verändert, im eigenen Leben wie in unserer Kirche.

Gemeinsam konnten wir ein schönes Fest feiern, das von PR Sandra Lohs musikalisch wie inhaltlich bereichert wurde.

Auch im Namen der Mitfeiernden geht unser herzlicher Dank an alle, die diese Feier so wunderbar organisiert und gestaltet haben.

Ich bin da“ -

Zeit für Gespräche am Käppele

Das Zeiler Käppele hat eine große Anziehungskraft. Für Gläubige, aber auch für Wanderer, Radfahrer, Touristen und andere Suchende. Man sieht es alleine daran, wie viele Kerzen täglich in der Grotte angezündet werden. Für viele ist es ein Ort, aus dem sie Kraft schöpfen.

Wir als Pastoralteam möchten unseren Teil dazu beitragen, dass dieser Kraftort auch die Möglichkeit zur Begegnung und zum Gespräch bietet. Daher wird ab dem 08.01.2020 jeden Freitag von 14:00 bis 15:00 Uhr ein/e Seelsorger/in in der Kirche sein, der/die den Besuchern gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung steht. Sie finden ihn/sie in der Nähe des unten abgebildeten Roll-Ups und dürfen ihn/sie einfach ansprechen, sofern er/sie nicht schon in einem Gespräch ist. Es muss dabei nicht um die großen Krisen gehen, sondern kann auch ganz zwanglos sein. Für uns ist es einfach wichtig in dieser Stunde „da-zu-sein“.

Sie dürfen das natürlich auch gerne in Ihrem Bekanntenkreis weitersagen. Je nach dem wie dieses Angebot angenommen wird, werden wir die Gesprächszeiten eventuell auch noch erweitern. Jetzt wollen wir es erst einmal mit dieser einen Stunde in der Woche ausprobieren und sind schon gespannt, was auf uns zukommt. Denn auch für uns ist es ein Experiment.

Sollten Sie noch Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an Pastoralreferentin Sandra Lohs wenden.


 

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