logo pg am Weinstock Jesu

Leider lässt es die momentane Corona-Pandemie nicht zu, die Wallfahrt wie gewohnt durchzuführen und wir haben uns schweren Herzens entschlossen, die Vierzehnheiligenwallfahrt abzusagen.

Es besteht für die Wallfahrer jedoch trotzdem die Möglichkeit, einen Wallfahrtsgottesdienst in Vierzehnheiligen zu feiern.

Dieser findet am Samstag, 3. Juli um 10:30 Uhr in der Basilika in Vierzehnheiligen statt.

Da auch hier die gleichen Abstands- und Hygieneregeln gelten, ist eine Voranmeldung für den Gottesdienst notwendig.

Bitte bis spätestens 25. Juni im Pfarrbüro Sand zu den Öffnungszeiten unter Tel. 09524/ 5475 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden!

Für die Anfahrt oder eine eigene Wallfahrt nach Vierzehnheiligen ist jeder selbst
verantwortlich.

Wenn es die Corona-Regeln zulassen, wollen wir am frühen Nachmittag noch eine
Andacht an der Grotte abhalten.

Wir hoffen aber sehr, uns im Jahre 2022 wieder gemeinsam auf den Weg machen zu können!

Eure Wallfahrtsführer

 Zahlreiche Gedenktage von Maria gibt es im Jahr, in jedem Monat mindestens einen. Manche sind leicht verständlich, manche haben eine erstaunliche Geschichte. In diesem Jahr sind wir den Weg mit Maria anhand einiger ihrer Gedenktage nachgegangen. Maria Empfängnis, Maria Himmelfahrt und Maria Namen standen im Zentrum der Andachten und natürlich – passend für unser Käppele: Mariä Erscheinung zu Lourdes. Dieses Zeichen der besonderen Nähe ist ja auch für uns hier besonders wertvoll, unsere Lourdes-Grotte ist ein wichtiger Glaubensort, der von vielen Menschen gern wahrgenommen wird. Leider waren nicht alle Andachten möglich, aber dankbar bin ich allen, die sie vorbereitet, in allen Orten gebetet, musikalisch gestaltet und mitgefeiert haben. Für mich ist das eine schöne und wertvolle Glaubenstradition, die wir gern fortführen und uns immer neu im Gebet bestärken lassen.

(Pfr. M. Erhart)

Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass der Gottesdienst nicht wie geplant im Pfarrsgarten gefeiert werden konnte, aber in Sand ist man ja flexibel, insofern wurde flugs auf die Pfarrkirche umgestellt. Mit Pfr. i.R. Reiner Fries, Diakon Bernhard Trunk und Norbert Zettelmeier konnte Pfr. Michael Erhart eine große Anzahl Mitfeiernder begrüßen und war natürlich besonders angetan von der großen Schar der Kommunionkinder, die sich auch im Gottesdienst einbrachten, z.B. beim Kommunionlied.

In der Predigt hat ein Pfeil die Richtung gewiesen. Wohin geht unser Weg, wohin schauen wir? Wir sind berufen, trotz aller Probleme und Sorgen den Blick nach oben zu richten. „Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist“. Wir brauchen uns nicht unterkriegen zu lassen, wir sind zu einer guten Hoffnung berufen.

Dass gemeindliches Leben nur im Miteinander geht, wurde am Schluss noch einmal verdeutlicht, als der obligatorische Geburtstagskuchen von Pfr. Erhart an Christine Rippstein vom PG-Forum überreicht wurde. Jedes Stück ist anders, größer, kleiner, dicker, dünner, aber in jedem Stück steckt ein guter Kern. Und das ist bei uns nicht anders. Ein ganz herzlicher Dank geht an alle, die sich immer neu einsetzen für unsere Gemeinden, Ideen einbringen, Vorstellungen umsetzen und unsere Gemeinden lebendig erhalten. Nur gemeinsam sind wir stark. Und dass wir nach 12 Jahren in vielen Bereichen schon zusammengewachsen sind, ist ein gutes und wichtiges Zeichen für die Zukunft. Denn die Veränderungen werden weitergehen.

(Pfr. M. Erhart)

Ich bin da“ -

Zeit für Gespräche am Käppele

Das Zeiler Käppele hat eine große Anziehungskraft. Für Gläubige, aber auch für Wanderer, Radfahrer, Touristen und andere Suchende. Man sieht es alleine daran, wie viele Kerzen täglich in der Grotte angezündet werden. Für viele ist es ein Ort, aus dem sie Kraft schöpfen.

Wir als Pastoralteam möchten unseren Teil dazu beitragen, dass dieser Kraftort auch die Möglichkeit zur Begegnung und zum Gespräch bietet. Daher wird ab dem 08.01.2020 jeden Freitag von 14:00 bis 15:00 Uhr ein/e Seelsorger/in in der Kirche sein, der/die den Besuchern gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung steht. Sie finden ihn/sie in der Nähe des unten abgebildeten Roll-Ups und dürfen ihn/sie einfach ansprechen, sofern er/sie nicht schon in einem Gespräch ist. Es muss dabei nicht um die großen Krisen gehen, sondern kann auch ganz zwanglos sein. Für uns ist es einfach wichtig in dieser Stunde „da-zu-sein“.

Sie dürfen das natürlich auch gerne in Ihrem Bekanntenkreis weitersagen. Je nach dem wie dieses Angebot angenommen wird, werden wir die Gesprächszeiten eventuell auch noch erweitern. Jetzt wollen wir es erst einmal mit dieser einen Stunde in der Woche ausprobieren und sind schon gespannt, was auf uns zukommt. Denn auch für uns ist es ein Experiment.

Sollten Sie noch Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an Pastoralreferentin Sandra Lohs wenden.


 

Zum 10. Mal luden Pfarrer Michael Erhart und der Zeiler Pfarrgemeinderat (PGR) zu einem Gottesdienst mit persönlicher Paar-Segnung ins Zeiler Käppele ein. Hier erfuhren die Besucher auch, was Liebe und Seife gemeinsam haben. Da Corona nicht nur das öffentliche Leben prägt, sondern in jeder Familie und Paarbeziehung Spuren hinterlässt, wählten PGR und Seelsorger das Thema „Liebe in Coronazeiten“. Lisa Grämer und Simone Röth vom PGR stellten stellvertretend für viele die Bewohner eines fiktiven Hauses vor, das sie vor dem Altar aufgebaut hatten. Darin „wohnten“ alte und junge Menschen, Alleinstehende, Paare, die die neue Zweisamkeit schätzen lernten und Menschen denen es schwer fällt, die Nähe des Partners während des Lockdowns zu ertragen. Pfarrer Michael Erhart gab zu bedenken, dass es auch auf die eigene Einstellung ankommt, ob ich in dieser außergewöhnlichen Zeit mit all ihren Einschränkungen nur das Schlechte sehe oder auch bereit bin, die guten Seiten zu erkennen. Passend dazu nannte er den Spruch: „Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade daraus“. Als kleines „give-away“, also ein Mitgiebsel, das die Gottesdienstbesucher mitnehmen durften, gab es diesmal eine Seife mit einem kleinen Herzchen drauf. Der Seelsorger erklärte, dass Seife und Liebe durchaus einige Gemeinsamkeiten haben. Beides will genutzt werden, beide haben kein Mindesthaltbarkeitsdatum und beide dürfen täglich spürbar sein. Beim Paarsegen, der diesmal auf Distanz und mit Mundschutz gespendet wurde, sprach Pfr. Michael Erhart Gottes guten Segen zu und hatte dabei für jedes Paar ganz persönliche Worte.
H.B.

Verstärkung für das Pastoralteam

Die Sonne strahlte mit unserer neuen Pastoralreferentin und vielen Gottesdienstbesuchern um die Wette, als wir im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes dieses schöne Ereignis feiern durften. Pfr. Michael Erhart war froh und dankbar, dass die Stelle so schnell besetzt werden konnte und auch Sandra Lohs zeigte sich erfreut, dass sie so heimatnah wirken darf. Mit einem persönlichen „Sinnes-Segen" wurde sie in ihren Dienst eingeführt.

In ihrer Predigt hob sie die Notwendigkeit der Vergebungsbereitschaft hervor, die Jesus anmahnt, die oft schon in kleinen Dingen beginnt, aber doch immer schwierig ist. Oftmals fühlen wir uns ungerecht behandelt, kennen aber die Hintergründe nicht. Insofern sollten wir nicht vorschnell urteilen. Besonders erhebend war, dass sie ihre Predigt inhaltlich abrundend mit einem wundervollem gesungenen Lied auf eine Melodie von Ed Sheeran fortführte. „Denn Gott vergibt, er sieht das Gute. Gott vergibt, weil er dich liebt. Vergib auch du, lass die Wut doch los. So wirst du frei, nach vorne zu schaun und an Gottes Reich selbst mitzubaun“, so lautete der Refrain, verbunden mit der Botschaft: so wie Gott uns aus Liebe verzeiht, sollen wir einander in Liebe begegnen 

Vertreter der Pfarreien aus Zeil, Krum und Ziegelanger begrüßten die „Neue" mit individuellen Gaben der jeweiligen Ortschaft.

Im Anschluss an den stimmungsvollen Gottesdienst konnten alle bei Federweißen und Zwiebelplootz auf dem Kirchplatz mit Sandra Lohs und miteinander noch ein wenig ins Gespräch kommen. Ein Dank gilt allen, die mitgeholfen und diese Einführung auf diese Weise so ermöglicht haben.
Auch in Sand wurde die neue Pastoralreferentin im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes begrüßt. Das Begrüßungsgeschenk, ein  geflochtenes Weidenkreuz, brachte die Botschaft mit: wir sind miteinander und mit Gott verbunden. Möge Sandra immer den Geist und die Kraft haben, diese Verbindungen zu bestärken und zu beleben.

(Pfr. M. Erhart)

 

Jetzt ist auch der letzte Schritt der Innenrenovierung geschafft, unsere Andachtskapelle, die den Namen „Franziskus-Kapelle“ tragen wird, ist fertig. Sie ist mit für Sand typischen Elementen gestaltet. Altar und Ambo aus Holz und Korbgeflecht, auch eine Wand  ziert jetzt ein Weidengeflecht. Sie sieht nicht nur optisch gut aus, sie dient auch als Gebetswand. Hier dürfen Sie ihre Anliegen, Bitten, Sorgen oder auch Dank auf kleine Zettel schreiben und in die Wand stecken. Gleich nebenan befindet sich ein neuer Opferkerzenständer zum Entzünden einer Kerze. So können sie beten, meditieren oder einfach etwas abschalten. Besonders im Winter ist die Andachtskapelle angenehm, da sie immer temperiert ist und sie nicht in der kalten Kirche sitzen müssen. Sie ist auch immer zu der normalen Öffnungszeiten der Kirche offen. Haben sie keine Scheu,  am Hochaltar vorbeizugehen, um die Kapelle zu besuchen. Sie ist ein Ort der Ruhe und des Gebets.
Auf diesem Weg möchte ich noch Danke sagen, Danke der Firma Hampel für die Fertigung und die großzügige Spende des schönen Kerzenständers, Stefan Rippstein ein Vergelt´s Gott für die Ideen und Arbeiten an Wand, Altar und Ambo. Firma Rottmann hat die Holzarbeiten übernommen. Für die Orgel in der Kapelle hat sich Dieter Dürnhöfer stark gemacht, zusammen mit Gerhard Zösch und den Senioren, die das Instrument finanziert haben. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.  Architekt Gerhard Herlein ein Danke für seinen Einsatz. Danke an Pfarrer Michael Erhart, der die Idee mit  ausgearbeitet und  immer begeistert unterstützt hat. Danke an meine Kirchenverwaltung.      (E. Schnapp)

Praktikantin Angelika Joachim vorgestellt
 
Im Rahmen des Gottesdienstes am Sonntag, 13. September gab es neben Sandra Lohs, die als Pastoralreferentin eingeführt wurde, noch eine „Neue“ zum Kennenlernen. Es ist Angelika Joachim aus Ebern-Eyrichshof, die sich auf die Aufgabe als Gemeindereferentin vorbereitet und bei uns ihr Jahrespraktikum machen wird. Wir freuen uns auf gute Begegnungen und wünschen ihr viel Freude hier in unserer PG. Bis Dezember ist Angelika Joachim noch sehr dezent bei uns, ab Januar wird sie intensiver einsteigen, sodass wir uns gegenseitig im Glauben bestärken und bereichern können. Pastoralreferent Norbert Zettelmeier wird sie in diesem Jahr beruflich begleiten. 

(Pfr. M. Erhart)

Das Labyrinth am Zeiler Käppele erstrahlt in neuem Glanz

Zu einer Oase der Ruhe und der inneren Einkehr machten engagierte Zeiler das Labyrinth hinter dem Käppele. In diesem Zusammenhang  legten die Frauen und Männer in den vergangenen Monaten nun Hand an, um dem Labyrinth, das vor vielen Jahren von Jugendlichen im Rahmen ihrer Firmvorbereitung angelegt wurde, neues Leben einzuhauchen. Des weiteren wird dieses Projekt im Rahmen der ILE Lebensregion plus gefördert.  Die Stadträte Stefan Böttcher und Dieter Köpf übernahmen die Koordinierung des Vorhabens. In mehreren Arbeitseinsätzen entstand ein neuer Platz  zum Innehalten in der Natur. Die Wegführung des Labyrinths entstand aus verschiedenen heimischen Materialien. So wurden z.B. die Hackschnitzel von der Sechsthaler Ortssprecherin Heike Hluchnik geliefert und das Kiesmaterial von Paul Berchtold gespendet. Die Steinstele am Eingang des Weges, an der eine Beschreibung angebracht wurde, fertigte Steinmetzmeister Stefan Böttcher. Ergänzt wird das Labyrinth mit einer Ruhebank aus eigener Fertigung von Markus Wacker. Das Labyrinth ist links vom Freialtargelände am Zeiler Käppele zu finden. Eine entsprechende Ausschilderung und ein Informationsflyer werden erstellt. H.B.

Das Bild zeigt das fertige Werk des neuen Labyrinth

Auf den Fotos, die beim ersten Arbeitseinsatz entstanden,  sind zu sehen:  

v.l.n.r . Michael Brehm, Heike Hluchnik, Paul Berchtold, Max Hluchnik, Christian Käb, Stefan Böttcher und Dieter Köpf.

Weitere Helfer, die nicht auf dem Foto sind, waren Andreas Hofer, Alexander und Richard Köpf, Wolfgang Hetterich  und Christian Melchior.

Das neue LabyrinthErster ArbeitseinsatzHelfer beim Labyrinthbau

Hallo, ich bin die Neue!

 

Außer Tritt, wieder in die Gänge kommen!

 

Sommer 2020 – und alle Feste fallen aus. Wirklich alle?

­