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Auf ein Wort

Liebe Leserin, lieber Leser, 

wenn Sie dieses Heft bekommen, gehen wir vom alten in ein neues Jahr; in Ziegelanger können Sie am 3. Januar noch ins Weihnachtskonzert der Heimatkapelle, am 11. Januar ist dann die Weihnachtszeit wieder vorbei. 

Da die meisten Zeitgenossen ja schon im Advent gelebt haben als wäre Weihnachten, langt es den meisten dann auch. 
Der „Weihnachtsglanz“ ist vor allem eine äußerliche Erscheinung; wie es in unserem Inneren aussieht, ist ganz unterschiedlich: der eine liebt die Zeit um Weihnachten, die andre hasst sie; jede und jeder hat seine Gründe dafür. 

Dass einem Gott aufscheint im Weihnachtsglanz, das fühlen manche so, aber natürlich kann Gott mir jederzeit aufscheinen, an jedem Tag, in jeder Stunde, in jeder Minute.  Das neue Jahr hat 8.760 Stunden, oder wenn Sie wollen 525.600 Minuten: wann Gott mir am intensivsten aufscheint, werde ich sehen, vielleicht wenn ich am wenigsten damit rechne. 

Schön wäre, wenn wir alle offen wären für Gott, für sein Licht im Alltag, wenn wir’s nicht ausschließen, wenn wir’s erbeten, erwarten und erhoffen. 

2026: vielleicht treffen wir Gott ja auf dem Katholikentag im Mai in Würzburg: das wär doch was! 

Ich schau auf jeden Fall mal vorbei und halte alle Augen offen. 

Und Sie: sind Sie auch offen für Gott und sein Licht? 

Norbert Zettelmeier 
Pastorlreferent